ENTWARNUNG - Blindgängerverdachtspunkt

Bohrungen des Kampfmittelräumdienstes

Die Bohrungen durch ein vom Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg beauftragtes Fachunternehmen konnten am heutigen Mittwoch abgeschlossen werden. Das Ergebnis der geomagnetischen Messungen entkräftete den Verdacht auf ein Kampfmittel im Garten des Wohnhauses. Das teilte soeben der Verantwortliche des Kampfmittelbeseitigungsdienstes mit. Somit wird auch am morgigen Tage keine Evakuierung notwendig.

Die Stadt Herdecke bedankt sich bei allen Anwohnerinnen und Anwohnern für das Verständnis für die notwendigen Vorbereitungen auf eine mögliche Evakuierung.

Die Stadt Herdecke hat unter Tel. 611-350 auch ein Bürgertelefon für die unmittelbaren Anwohner geschaltet.

Die Feuerwehr Herdecke sowie Johanniter Unfall Hilfe waren für einen möglichen Einsatzfall gut vorbereitet. In den letzten Wochen wurden massive Vorbereitungen und Planungen für eine mögliche Evakuierung getroffen. Es standen bei der Feuerwehr 40 ehrenamtliche Einsatzkräfte bereit. Es wurde für die Lage ein Einsatzkonzept ausgearbeitet. Vielen Dank an alle Ehrenamtlichen für die Vorarbeit und die Zusage für den vorgeplanten Einsatz, allen Arbeitgebern Danke für die Freistellungen.